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	<title>Dichter &#38; Denker &#187; Franz</title>
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	<description>Ein Blog über Schreiben, Kreativität &#38; Zubehör</description>
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		<title>Kunst und Technik des Erzählens – kostenlos erhältlich</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 22:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Erzählen lernt man, indem man es tut“, Otto Kruse. Und dabei hilft sein kostenlos erhältliches Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->„Erzählen lernt man, indem man es tut.“ &#8211; so Otto Kruse. Und beim Tun und Erlernen hilft sein erstklassiges Lehrbuch, das er für Geschichtenerzähler geschrieben hat.</p>
<p>Das Buch „Kunst und Technik des Erzählens“ richtet sich nicht nur an professionelle Erzähler – Romanautoren, Journalisten, Redner, etc.: Es hilft jedem, der eine Geschichte erzählen will, ob im Beruf, in Politik, Werbung, in der Beratung (Stichwort Storytelling), im Coaching oder just for fun.</p>
<p>So zeigt es, wie man Aufmerksamkeit gewinnt, Spannung aufbaut, die Gefühle des Lesenden oder Zuhörers anspricht und wie man seine eigene Erzählstimme findet. Auch beim Organisieren des Schreibprozesses und beim Überwinden von Blockaden ist das Buch von Nutzen.</p>
<p>Es ist kein Lese-, sondern ein Schreib-Buch: Sicher, man kann das Buch auch einfach nur mit Genuss lesen, es ist gut geschrieben und angenehm zu lesen. Wer aber wirklich Nutzen aus dem Buch ziehen will, arbeitet die knapp 50 praktischen Übungen durch – Erzählen lernt man schließlich, indem man es tut.</p>
<p>Das Buch ist 2001 bei Zweitausendeins erschienen, heute aber nicht mehr beim Verlag lieferbar (ISBN 3861503921). Antiquarisch findet man das Buch manchmal noch für 40 bis 50 Euro.</p>
<p>Erfreulicherweise hat der Autor das Manuskript inzwischen in Form einer PDF-Datei kostenlos zum Download bereitgestellt. Zu finden ist es auf der Website des <a title="Download des Buchmanuskripts" href="www.zps.zhaw.ch/de/linguistik/zentrum-fuer-professionelles-schreiben.html" target="_blank">Zentrums für Professionelles Schreiben der Zürcher Hochschule Winterthur</a>, das Kruse heute leitet.</p>
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		<title>10 Tipps für Romanautoren</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja kein Freund von &#8220;Die 10 besten Tipps zu xyz&#8221;. Aber die Tipps, die Elmore Leonard in einem Beitrag für die New York Times veröffentlicht hat, sollte sich wirklich jeder Romanautor hinter die Ohren schreiben und gut sichtbar an den Bildschirm pinnen. Und sich bitteschön auch daran halten. Zu finden sind die Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja kein Freund von &#8220;Die 10 besten Tipps zu xyz&#8221;. Aber die Tipps, die Elmore Leonard in einem Beitrag für die New York Times veröffentlicht hat, sollte sich wirklich jeder Romanautor hinter die Ohren schreiben und gut sichtbar an den Bildschirm pinnen. Und sich bitteschön auch daran halten.</p>
<p>Zu finden sind die Tipps <a title="Elmore Leonard - Tipps für Schriftsteller" href="http://www.nytimes.com/2001/07/16/arts/writers-writing-easy-adverbs-exclamation-points-especially-hooptedoodle.html?pagewanted=1" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Wortwiederholungen vermeiden &#8211; dank Textanz</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[analysieren]]></category>
		<category><![CDATA[dichten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wortwiederholungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Textanz hilft, Wortwiederholungen im Text aufzuspüren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H2 { margin-bottom: 0.21cm } 		H2.western { font-family: "Arial", sans-serif; font-size: 14pt; font-style: italic } 		H2.cjk { font-family: "MS Mincho"; font-size: 14pt; font-style: italic } 		H2.ctl { font-size: 14pt; font-style: italic } 		A:link { so-language: zxx } -->Wenn ich die Zeit habe, nach dem Schreiben den Text ein, zwei Tage liegen zu lassen und dann noch einmal zu lesen, springen mir Wortwiederholungen meist sofort ins Auge. In der Praxis ist aber oft nicht so viel Zeit. Da nehme ich ein kleines englischsprachiges Tool namens Textanz zu Hilfe, das eine Konkordanz aller im Text verwendeten Wörter zusammenstellt und – das ist der entscheidende Punkt – ein mehrfach verwendetes Wort im Kontext farbig markiert. So sehe ich, ob ein Wort in einem Absatz gleich mehrmals vorkommt und wie häufig es über den gesamten Text verteilt ist.</p>
<h3>Wie nutze ich Textanz?</h3>
<p>Einen im Textprogramm geschriebenen Text kopiere ich über die Zwischenablage in das Textanz-Fenster. Dort stelle ich auf dem Register „Options“ ein, wie das Programm arbeiten soll und definiere unter „Ignored words“, welche Wörter gar nicht erst in der Wortliste angezeigt werden sollen (zum Beispiel er, sie, es, ist, sind, &#8230;).</p>
<p>Dann lasse ich über den Button „Start calculation“ die Konkordanz erzeugen.</p>
<p>Auf dem Register „Phrase frequency“ zeigt Textanz die gefundenen Wörter und ihre Häufigkeit sowie häufig vorkommende Wortkombinationen (aus 2 bis 3 Wörtern). Auf Wortformen nimmt das Programm hier keine Rücksicht – dafür ist das Register „Wordforms“ da.</p>
<p>Wie im Bild zu sehen, zeigt Textanz hier die in einem Satz verwendeten Wörter „einfache“ und „einfach“ als Wiederholungen an, auf dem Register „Phrase frequency“ dagegen nicht.</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="http://dichterunddenker.com/wp-content/uploads/2010/01/Textanz-Wordforms1.gif"><img class="size-large wp-image-260" title="Wortformen in Textanz" src="http://dichterunddenker.com/wp-content/uploads/2010/01/Textanz-Wordforms1-440x291.gif" alt="Textanz" width="440" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Textanz sortiert hier nach Wortformen und zeigt Wiederholungen an.</p></div>
<p>Das Register „Phrase frequency“ ist damit nicht überflüssig: Auf „Wordforms“ erscheinen nur die Wörter, die in mehreren Formen vorkommen, auf „Phrase frequency“ sind alle Wörter (außer dem „Ignored words“) aus dem Text aufgeführt.</p>
<p>Bei der Suche nach Wiederholungen nutze ich also beide Register. Auf jeden der Register lasse ich die Einträge nach der Spalte „frequency“ sortieren und gehe dann die Begriffe/Wortformen, die häufiger auftauchen, der Reihe nach durch. Bei Fachbegriffen oder Wörtern, die sich in dem Text einfach nicht vermeiden lassen, spare ich mir das meist.</p>
<p>Nach einem Klick auf ein Wort erscheint daneben ein Drop-Down-Menü, in dem die relativen Positionen angezeigt werden, an denen der Begriff vorkommt. Für mich spannender ist der Befehl „highlight all“: Damit lasse ich im Textfenster rechts alle Stellen hervorheben, an denen das Wort auftaucht.</p>
<p>Das Bearbeiten des Textes ist in Textanz nicht möglich. Das heißt: Korrekturen führe ich direkt im Originaldokument durch.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Textanz ist ein für mich nützliches kleines Tool, das die Lücke schließt, die meine Textprogramme (OpenOffice.org Writer, Word und Scrivener auf dem Macintosh) lassen. Damit finde ich schnell Wortwiederholungen und bekomme eine Liste der verwendeten Wörter. Mehr nicht – mehr brauche ich aber auch nicht.</p>
<p>Bezugsquelle: <a title="Cro-Code.com" href="http://www.cro-code.com" target="_blank">www.cro-code.com</a><br />
Preis: ca. 17 Euro<br />
Windows XP, Vista, Windows 7</p>
<h2>Textprogramme mit Wiederholungserkennung</h2>
<ul>
<li><a title="Papyrus Autor" href="http://www.papyrus.de" target="_blank">Papyrus Autor III</a>: erhältlich für Windows und Mac OS X, kostet in der Download-Version inkl. Duden Korrektor 149 Euro</li>
<li><a title="Apple Pages" href="http://www.apple.com/de" target="_blank">Apple Pages 09</a>: erhältlich für Mac OS X, kostet im iWork-Paket 79 Euro</li>
</ul>
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